Brinkmann & Bose
Jedes Buch ist anders ausgestattet und gestaltet, Form und Inhalt entsprechen sich, und doch bleibt Typographie eine unsichtbare Kunst. Nicht zufällig sind die »Schriften« Jan Tschicholds im Verlag erschienen. Was am Anfang galt, gilt noch heute. Unser Anliegen war es, um Typographie sich zu kümmern und viel Arbeit am Buch selbst zu machen, und so wurden bis 1996 die Bücher auch selbst gebunden, ab 1993 die Satzarbeiten ausgeführt, und immer Entwurf und Gestaltung in Personalunion. Herausgegeben von den Verlegern wurde die Gesamtausgabe von Unica Zürn, eingebunden in einen azurblauen Umschlag aus handgeschöpften indischen Büttenpapier mit silbernen Schriftzeichen. Programm war und ist es, marginale, unbekannte und bedeutende Bücher zu machen, aber auch Standardwerke – Texte, die bis heute nicht verbraucht sind. Ein unterirdisches System von Korrespondenzen hält dieses Programm zusammen.
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